Projekte

 

„Rekonstruktion des Pflege-Habitus in der stationären Langzeitpflege bei Menschen mit Demenz“ (HALT) 

DFG-Forschungsprojekt,

Laufzeit: 1. 11. 2016 – 31.10.2019 

Projektleitung: Prof. Dr. Hermann Brandenburg, Lehrstuhl für Gerontologische Pflege, Pflegewissenschaftliche Fakultät an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) 

 

Publikationen:
Heike Baranzke, Helen Güther, Lisa Luft, Hermann Brandenburg: Rekonstruktion des Pflege-Habitus in der stationären Langzeitpflege von Menschen mit Demenz. Kohlhammer. Stuttgart 2020 (i.V.). ISBN 978-3-
 
zus. m. Helen Güther, Lisa Luft, Hermann Brandenburg: Art. „Ethik des Alterns“. In: Handbuch Alternsforschung, hgg. von Karsten Hank, Frank Schulz-Nieswandt, Michael Wagner, Susanne Zank. Nomos. Baden-Baden 2019, 635–662. ISBN 978-3-8487-3328-6.
 
 
Rez. v. Karin Kersting (2016) Die Theorie des Coolout und ihre Bedeutung für die Pflegeausbildung. Mabuse. Frankfurt am Main. In: Zeitschrift für Ethik in der Medizin 2018. ISSN 0935-7335, DOI: 10.1007/s00481-018-0482-z     https://rdcu.be/LKmy (full text view only)
 
 
zus. m. Hermann Brandenburg: Editorial: Personzentrierte Langzeitpflege – Herausforderungen und Perspektiven. In: Zeitschrift für medizinische Ethik. Wissenschaft – Kultur – Religion (ZfmE) 63. Jg. 2017, H. 1, 3–14. ISSN 0944-7652.
 
 
Sammelrez. „Würde in der Pflege“: Ursula Immenschuh, Stephan Marks (2014) Scham und Würde in der Pflege. Ein Ratgeber. Mabuse, Frankfurt am Main; Katharina Gröning (2014) Entweihung und Scham. Grenzsituationen in der Pflege alter Menschen. Mabuse, Frankfurt am Main; Renate Adam-Paffrath (2014) Würde und Demütigung aus der Perspektive professioneller Pflege. Eine qualitative Untersuchung zur Ethik im ambulanten Pflegebereich. Mabuse, Frankfurt am Main. In: Zeitschrift für Ethik in der Medizin 2015. ISSN 0935-7335, DOI: 10.1007/s00481-015-0367-3 (online 10.08.2015).

 

„Normative Bedeutung von zellulärer Totipotenz bei der induzierten Reprogrammierung von Zellen“  

Philosophisches Teilprojekt an dem vom BMBF geförderten Verbundprojekt „Entwicklungsbiologische Totipotenz: Bestimmung als normatives Kriterium in Ethik und Recht unter Berücksichtigung neuer entwicklungsbiologischer Erkenntnisse”

Laufzeit: bis 31. 03. 2013

Projektleitung: Prof. Dr. med. Dr. phil. Thomas Heinemann, Lehrstuhl für Ethik, Theorie und Geschichte der Medizin, Pflegewissenschaftliche Fakultät an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV)

Jurist. Teilprojekt: Prof. Dr. iur. Hans Georg Dederer, Universität Passau

Med. Teilprojekt: Prof. Dr. med. Tobias Cantz, Medizinische Hochschule Hannover

 

 

 

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Abschlusssymposion „Es werde (k)ein Embryo“ Berlin 21. März 2014

 

Publikation: 

Heike Baranzke: Der menschliche Embryo – Naturzweck oder Handlungszweck? Eine Kritik von Totipotenz und Potentialitätsargument in der Embryonenschutzdiskussion. In: Thomas Heinemann, Hans Georg Dederer, Tobias Cantz (Hg.): Entwicklungsbiologische Totipotenz in Ethik und Recht. Zur normativen Bewertung von totipotenten menschlichen Zellen. V&R unipress: Göttingen 2015, 165–222 ISBN 978-3-8471-0342-4. 

„Würde und Autonomie als Leitprinzipien in Theorie und Praxis der humanen und außerhumanen Lebenswissenschaften. Ethische, rechtliche und theologische Dimensionen von Würdevorstellungen“
ELSA-Klausurwoche vom 21.-26. Februar 2011 am Lehrstuhl Moraltheologie der Universität Bonn, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Projektleitung: Dr. Heike Baranzke in Kooperation mit Prof. Dr. Gunnar Duttge, Abteilung für strafrechtliches Medizin- und Biorecht, Institut für Kriminalwissenschaften, Juristische Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen. pt_bmbf_logo_neuPublikation:

Heike Baranzke, Gunnar Duttge (Hg.): Autonomie und Würde. Leitprinzipien in Bioethik und Medizinrecht. Königshausen & Neumann: Würzburg 2013.

 

Tagungsberichte: 

Information Philosophie 2011

Zeitschrift für Ethik in der Medizin, vol. 23, issue 3, 2011, p. 247 

ZMedR – ELSA Tagungsbericht 29, 2011, p. 797

Zeitschrift für medizinische Ethik 58, H. 1, 2012, 75–78

Korrespondenzblatt der Freunde und Förderer. Universität Bonn. Das Studienjahr 2011/12. 

„The Development of Ethical Bio-Technology Assessment Tools for Agriculture and Food Production“

EU-Projekt am Institut für Geschichte und Epistemologie der Medizin an der Universität Basel, Schweiz

Laufzeit:

Projektleitung: Prof. Dr. Christoph Rehmann-Sutter 

 

Publikationen:

Zus. mit H. W. Ingensiep, B. Skorupinski, M. Meinhardt: Consensus Conference – A Case Study. PubliForum in Switzerland. With Special Respect to the Role of Lay Persons and Ethics. In: Journal for Agricultural and Environmental Ethics (JAGE) 2007, no.1, 37–52. ISSN 1187-7863

 

(Ethical Bio-TA-Tools)

„Interreligiöse Bioethik“  

Kooperationsprojekt mit der Koordinationsstelle für das Ethisch-Philosophische Grundlagenstudium (EPG) (Dr. Julia Dietrich) am Interfakultären Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) an der Universität Tübingen

WS 2003/04: Islamische und jüdische Schlachtung zwischen religiöser Toleranz und konsequentem Tierschutz (EPG 2-Seminar, Dr. Heike Baranzke, Dr. Dr. Ilhan Ilkilic, Dr. Hanna Rheinz) 

SoSe 2004: Anfang und Ende des menschlichen Lebens in interkultureller und interreligiöser Perspektive zwischen Islam, Judentum und Christentum (EPG 2-Seminar, Dr. Heike Baranzke, Dr. Dr. Ilhan Ilkilic, Dr. Hanna Rheinz)

 

Streitfall Schächten – zwischen Tierschutz und Religionsfreiheit. 

 

Podiumsdiskussion am 11. Dez. 2003 mit: 

Aiman Mazyek, Pressesprecher des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) und Vorsitzender der Kommission für Islamische Schlachtung beim ZMD

Dr. med. vet. Dr. phil. Rabbiner Israel Meir Levinger, Verfasser der programmatischen Monographie „Schechita im Lichte des Jahres 2000“, mithrsg. v. Zentralrat der Juden in Deutschland

Prof. Dr. rer. nat. Dr. theol. Dr. h.c. Günter Altner,  Christliche Schöpfungs- und Tierethik

Frau Dr. jur. Brigitte Schinkele vom Institut für Recht und Religion in Wien  

Herrn Dr. jur. Eisenhart von Loeper, „Menschen für Tierrechte“

Diskussionsleitung: Prof. Dr. med. vet. Albrecht Müller, Koordinationsstelle Umwelt an der FH Nürtingen. 

 

Publikationen:

Zus. mit Ilhan Ilkilic u. Hanna Rheinz: „VierPfoten“-Schulprojekt „Tierisch engagiert“ H. 2005, Abschnitt „Religion“.

Schächten zwischen Tierschutz und Religionsfreiheit. Versuch einer interkulturellen Annäherung im Zeichen der Humanität. In: Scheidewege. Jahresschrift für skeptisches Denken. Jg. 34, 2004/05, 64–81.

Interkulturelle Bioethik – Beispiel: Rituelles Schlachten. Einblicke in den Zusammenhang von Leben, Töten und Essen. In: Zeitschrift für Didaktik der Philosophie und Ethik, 26. Jg., H. 3/2004, 241–250.

Zus. mit Ilhan Ilkilic u. Hanna Rheinz: „Bete und schächte“. In: DIE ZEIT. Das Lexikon in 20 Bänden. Bd. 13, Hamburg 2005, 610–613.

Zus. mit Ilhan Ilkilic u. Hanna Rheinz: „Bete und schächte“. In der kommenden Woche feiern auch Muslime in Deutschland ihr Opferfest. Eine Herausforderung für den Tierschutz? Über den Umgang mit Schlachttieren in der islamischen, jüdischen und christlichen Tradition. DIE ZEIT Nr. 6 vom 29. Januar 2004, Rubrik „Essay Politik“, S. 17.

 

DFG-Forschungsprojekt: „Ethische Fragen der In-vitro-Techniken am Beginn des menschlichen Lebens. Ein Vergleich von Folgenanalysen und Bewertungsdiskursen unter besonderer Berücksichtigung psychosozialer und soziokultureller Technikfolgen“

Projektleitung: Prof. Dr. Dietmar Mieth, IZEW an der Universität Tübingen

Laufzeit: 1. 4. 1999 bis 20. 02. 2004 

Endbericht